Mittwoch, 11. Mai 2016

[Rezension] "Unrivaled- Gewinnen ist alles" von Alyson Noël


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Layla, Tommy und Aster sind drei sehr unterschiedliche Menschen, doch eines haben sie gemeinsam, sie leben in L. A. und wollen erfolgreich und berühmt werden. 
Layla betreibt einen Gossip-Blog und träumt davon eine Journalistin zu werden. Tommy war auf der Suche nach seinem Vater und außerdem möchte er mit seiner Musik Erfolg haben.
Aster dagegen träumt von einer Karriere als Schauspielerin.
Um ihre Ziele zu erreichen nutzen sie die Gelegenheit, als der berühmte Nachtclubbesitzer Ira Redmann einen Wettbewerb veranstaltet um seine Unrivaled-Clubs zu promoten.
Doch schnell merken sie, dass sich Abgründe hinter der Glitzerfassade Hollywoods verbergen...


"Unrivaled- Gewinnen ist alles" gehört zu den Büchern, die schon vor dem Erscheinen unglaublich gehyped wurden und so war ich direkt neugierig darauf. Zuvor hatte ich noch kein Buch der Autorin gelesen und es klang vielversprechend.
Doch meine Erwartungen an das Buch waren wohl zu hoch, denn es konnte mich so gut wie gar nicht überzeugen.

Es gibt zwar so einige spannende Szenen und den Prolog aus der Sicht des Hollywood-Stars Madison fand ich noch vielversprechend, vor allem wegen dem Cliffhanger am Ende des Prologs, doch ich wurde mit den Protagonisten des Buches so gar nicht warm, sodass mich deren Schicksal kaum interessierte und ich keinen Drang hatte weiterzulesen. Denn wenn ich die Protagonisten nicht mag, dann mag ich auch oft das Buch nicht.
Das Buch wird abwechselnd aus den Perspektiven von Layla, Tommy, Aster und Madison (personaler Erzähler) geschildert, was ich eigentlich gelungen finde, aber da mir ziemlich egal war, was mit ihnen geschieht, konnte mich der Punkt auch nicht überzeugen. 
Die Protagonisten blieben alle ziemlich blass, waren oberflächig beschrieben und ihre Handlungen oft nicht nachvollziehbar.

Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, auch wenn die Autorin sich gerne hin und wieder widerholt. Doch konnte das an meiner Leseunlust auch nicht viel ändern.

Das Buch zeigt schonungslos die Schattenseiten der Glamourwelt Hollywoods und was ein Mensch opfern muss um bei der harten Konkurrenz Erfolg zu haben. Es ist ein Buch voller Lügen und Geheimnisse, garniert mit Intrigen und dem Drang nach Ruhm und Geld. Aber der Plot plätschert die meiste Zeit nur so dahin und der Funke ist bei mir einfach nicht übergesprungen, obwohl ich die Idee und das Grundkonzept durchaus vielversprechend finde.
Erst das letzte Drittel konnte mich etwas mehr in seinen Bann ziehen und das Ende bietet einen ziemlichen Cliffhanger, dennoch verspüre ich keinen Drang dazu den Folgeband zu lesen, was bei mir ziemlich selten der Fall ist.


Für mich war "Unrivaled- Gewinnen ist alles" leider so gar nichts und ich werde auch nicht die Folgebände lesen, da mir eigentlich so ziemlich egal ist, was mit den Protagonisten passiert. Sie waren mir einfach zu blass und oberflächig und der Plot plätscherte die meiste Zeit nur so dahin, sodass ich das Buch leider nicht empfehlen kann, obwohl es bestimmt auch viele Leser gibt, die das Buch mögen werden.


  • Hierbei handelt es sich um den Auftakt einer Reihe.
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